Wagen

Dodge Charger Mopar SRT8

Drift

America

Die Drift-Wettbewerbe stammen ursprünglich aus Japan und werden traditionell mit japanischen Autos verbunden, aber mit zunehmender Beliebtheit dieses Sports in den USA traten auch amerikanische Wagen auf den Plan. Schließlich sind die Grundzutaten für das Driften ja auch in der amerikanischen Rennkultur reichlich vorhanden: unbändige Motorleistung und Heckantrieb.

Als viertüriges Coupé mit geringfügigen Styling-Änderungen gegenüber der klassischen Form erlebte der Charger 2005 die Renaissance seines großen Namens, den das zur Ikone gewordene Muscle Car aus den späten 60er-Jahren so berühmt gemacht hatte. In der Ausführung mit dem V8-Hemi-Motor von Chrysler ist der Charger ein richtig schneller Wagen. Die stärksten verfügbaren Modelle stellen selbst die besten klassischen Charger im Stockcar-Setup in den Schatten.

Für den Drift-Wagen wurde der Hemi-Motor auf 650 PS getunt, also mehr als ausreichend, um die fetten Hinterreifen zum Glühen zu bringen und amtliche Drift-Action auf den Asphalt zu legen. Das ganze Auto wurde nur auf ein einziges Ziel hin getrimmt, nämlich diese lang gezogenen Kurven mit höchster Geschwindigkeit und spektakulären Driftwinkeln zu durchfahren, um die bestmögliche Punktzahl von den Punktrichtern zu erhalten.